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PROAD News: Inflationsrisiken meistern: Tipps für B2B-Dienstleister

Mit 7,6 Prozent im Juni 2022 liegt die Inflationsrate so hoch wie seit fast 50 Jahren nicht mehr – und Entspannung ist nicht in Sicht. Der Verlust der Kaufkraft betrifft nicht nur klassische Verbrauchsgüter, sondern mit leichter zeitlicher Verzögerung auch B2B-Dienstleistungen – und damit auch Agenturen, Consultants und IT-Firmen.

Während die Coronakrise von den meisten Agenturen, Consultants und IT-Firmen vergleichsweise gut gemeistert werden konnte, löst nun die rasant steigende Inflation auch bei den Dienstleistern Besorgnis aus: Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage reduzierte sich die Zahl der Optimisten unter den Dienstleistern seit dem Spätherbst um fast 20 Prozentpunkte.

Einige konkrete Beispiele für Inflationsrisiken …

… aus der Agentur-Branche: Auch einige „Marketing-Rohstoffe” werden knapper. Beispielsweise verteuern sich seit einigen Monaten Print-Werbemittel durch den zunehmenden Papiermangel drastisch, was zu einer Verschiebung der Werbeetats in digitale Kampagnen führt – das trifft vor allem Agenturen und Marketingdienstleister, die auf Printwerbung spezialisiert sind.

… aus der Berater-Branche: Zwar zeigen sich Consulting-Unternehmen robust gegenüber der konjunkturellen Lage, aber vier von fünf Consulting-Häusern sehen ihre Wachstumschancen durch den Fachkräftemangel gebremst. Das Ringen um Consulting-Talente lässt die Gehälter in der Branche stark steigen und als personalintensive Dienstleister müssen viele Consultants diese Erhöhung des Personalkostenblocks als Preisanpassung an ihre Kunden weitergeben, was wiederum die Preisspirale und damit die Inflation befeuert.

… aus der IT-Branche: Neben einem ähnlich gravierenden Fachkräftemangel wie in der Beraterbranche stellt für IT-Firmen auch der Nachschub wichtiger Hardware-Komponenten ein Risiko dar. Denn nach wie vor führen Lockdowns weltweit – unter anderem die Zero-Covid-Strategie in China – zu instabilen Produktionskapazitäten und Lieferketten und damit zu einem starken Preisanstieg.

Wie könnt ihr euch als Dienstleister trotz Inflation stark aufstellen?

Volle Kontrolle über Finanzen und Preise

In Zeiten der Geldentwertung ist ein hochtransparentes Controlling wichtiger denn je. Könnt ihr eure aktuelle Liquidität in Echtzeit bestimmen und mit Forecasts unsichere Entscheidungen sicherer machen? Habt ihr ein strukturiertes Mahnwesen, um das Ausfallrisiko möglichst niedrig zu halten? Und ganz wichtig: Ist eure Pricing-Strategie bei steigenden Einkaufspreisen und Personalkosten noch realitätsbezogen? Sind Preisanpassungen für eure Dienstleistungen notwendig – und in welchem Umfang sind Preiserhöhungen marktfähig?

Effizienter Personaleinsatz

Auch der Fachkräftemangel treibt die Inflation weiter an. Arbeitet deshalb einerseits an eurer Attraktivität als Arbeitgeber – unter anderem mit zeitgemäßen Arbeitsmodellen -, verbessert aber gleichzeitig eure Kapazitätenplanung, um euer Wachstum auch bei knappen Personalressourcen sichern zu können.

Strategieanpassung

Überprüft eure Geschäftsmodelle und eure Kernkompetenzen: Ist euer Portfolio weiterhin marktfähig oder müsst ihr andere Kompetenzen auf- und ausbauen? Ändert sich eure Rolle in Kundenbeziehungen? Beispielsweise sind Agenturen bei disruptiven Veränderungen des Konsumentenverhaltens (und damit der Werbestrategien) mehr denn je als kompetente „Werbebudget-Manager” ihrer Kunden gefordert.

© J+D Software AG, Bildnachweis: Adobe Stock © NDABCREATIVITY #274711326


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Die J+D Software AG setzt mit PROAD seit 30 Jahren Standards im Markt für Agentursoftware.  Kunden schätzen neben dem großen Funktionsumfang vor allem die smarte Benutzeroberfläche, die in enger Zusammenarbeit mit UI-Experten laufend weiterentwickelt wird. Heute arbeiten mehr als 1.000 Agenturen, Consultants und IT-Unternehmen weltweit mit PROAD. Empfohlen von den führenden Branchenverbänden GWA, GPRA und FAMAB.

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