Zahlungskonten, Briefpapier und API-Erweiterungen
Die neusten Updates von MOCO im April 2026 bringen Optimierungen in der Abrechnung, im Layout-Management und in der API-Anbindung. Agenturen und Beratungen profitieren von mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Zahlungskonten, einer gezielteren Steuerung von Briefpapieren pro Rechnung sowie zahlreichen neuen Endpunkten und Datenfeldern für die technische Integration.
Mehrere Zahlungskonten für Rechnungen und Ausgaben
MOCO ermöglicht es nun, mehrere Zahlungskonten zu hinterlegen und je nach Rechnung oder Ausgabe das passende Konto auszuwählen. Die Konten werden zentral unter den Einstellungen verwaltet, wo sich für Abrechnung und Ausgaben jeweils ein Standardkonto festlegen lässt.
Bei E-Rechnungen mit der Zahlungsart „Überweisung” kann das gewünschte Konto direkt mitgegeben werden – auch kundenseitig vorbelegt, sodass es auf allen Rechnungen dieses Kunden automatisch vorausgewählt wird.
Für Ausgaben lässt sich beim Überweisungsauftrag ebenfalls das zugehörige Konto steuern. Zusätzlich können eingehende und ausgehende Zahlungen nach Zahlungskonto gefiltert werden, was die Nachvollziehbarkeit im Finanzbereich deutlich verbessert.
Nicht mehr benötigte Konten lassen sich deaktivieren, bleiben aber als Referenz für bestehende Daten erhalten.

Quick Wins April 2026: Kleine Optimierungen mit praktischem Nutzen
Mit dem April-Update liefert das ERP-Tool eine Reihe gezielter Verbesserungen im Arbeitsalltag. Positionen in Angeboten und Rechnungen lassen sich per Drag’n’Drop nicht nur verschieben, sondern durch Halten der ALT- bzw. OPT-Taste auch direkt kopieren.
Beim Archivieren von Projekten oder beim Abschließen von Leads werden offene To-dos automatisch als erledigt markiert – mit der Option, das bei Bedarf zu verhindern.
Im Bereich E-Rechnung wird die Leitweg-ID (BT-10) nun auch im ZUGFeRD-Format mitgeliefert, was die Zustellung an öffentliche Auftraggeber in Deutschland erleichtert.
Darüber hinaus werden über die MCP-Schnittstelle vorgenommene Änderungen in MOCO nun transparent ausgewiesen, Feiertage aus der Planung können optional im externen Kalender erscheinen, und beim Erfassen von Ausgaben wird die hinterlegte Kreditorennummer des Lieferanten direkt angezeigt.

API Updates Frühling 2026: Neue Endpunkte und erweiterte Datenfelder
Die MOCO API wurde im Frühjahr 2026 umfangreich erweitert. Neu hinzugekommen ist ein Endpunkt zum Auslesen von Briefpapieren, der sich beispielsweise für die dynamische Auswahl auf Rechnungen und Angeboten nutzen lässt.
Über die API können nun auch Ausgaben-Entwürfe erstellt und gelöscht, Firmen archiviert sowie wiederkehrende Zusatzleistungen in Projekten vorzeitig ausgelöst werden. Zusätzlich lassen sich die Daten des neuen Berichts „Geleistet vs. Geplant” abrufen.
Auf Datenfeld-Ebene wurden zahlreiche Ergänzungen vorgenommen: Projekte unterstützen Standardwerte für den Abrechnungsplan, Rechnungspositionen können als optional markiert werden, und an Kunden lassen sich Rechnungsformat sowie Zahlungsart hinterlegen – praktisch für die Umstellung auf ZUGFeRD oder XRechnung. Für Lieferanten können Kontoinhaber und BIC ergänzt werden. Neu ist außerdem die Unterstützung des Standard-Bearer-Token-Formats für die Authentifizierung.
Briefpapier pro Rechnung festlegen
Agenturen, die mit mehreren Marken, Standorten oder Mandanten arbeiten, können in der ERP-Software mit dem April-Update das Briefpapier direkt auf Rechnungsebene auswählen. Im Bearbeitungsmodus einer Rechnung steht dafür ein neues Feld im Infoblock zur Verfügung, über das vom Standard abweichende Briefpapiere gezielt zugewiesen werden können. Die Auswahl wird mit der Rechnung gespeichert und bei der PDF-Erstellung automatisch angewendet – sowohl beim E-Mail-Versand als auch beim Druck. Wird zu einer Rechnung eine Mahnung erstellt, übernimmt diese ebenfalls das an der Rechnung hinterlegte Briefpapier.

Fazit
MOCO bietet mit den April-Updates 2026 praxisnahe Erweiterungen in der Abrechnung, im Dokumentenmanagement und in der technischenAnbindung. Die neuen Funktionen rund um Zahlungskonten, Briefpapiersteuerung und API-Endpunkte helfen Agenturen, ihre Prozesse flexibler und effizienter zu gestalten.
Weitere Einblicke und Praxisbeispiele bietet der MOCO Blog

MOCO – Software, die Spaß macht.
Kürzere Formulare, weniger Klicks, schnelle Ladezeiten, flexibler Umgang mit den Funktionen.
Software fühlt sich bei MOCO nicht kompliziert an. Das auch bei der Weiterentwicklung beizubehalten, ist unser größtes Ziel.
Wir hinterfragen jede Funktion, bevor wir sie einbauen. Wenn eine Funktion Abläufe für die meisten Benutzer komplizierter macht, verzichten wir lieber darauf.
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